Frauen: FCW - Warthausen 4:2 (3:0); FCW - Hochdorf 0:2 (0:1)

Auf den Sieg im Bezirkspokal folgt eine Niederlage im Punktspiel

Unsere Frauen sind dieser Tage zweimal gefordert gewesen: Während sie im Punktspiel gegen den TSV Hochdorf 0:2 den Kürzeren zogen, feierten sie im Bezirkspokal gegen den höherklassigen TSV Warthausen einen 4:2-Sieg und damit den Einzug ins Halbfinale. Für Wacker trafen Lara Oßwald, Jennifer Ebenhoch, Luca Kley (Foto) und Hannah Hoffmann.

 

Pokal: FCW - TSV Warthausen 4:2 (3:0)

(lk) - Regionenligist TSV Warthausen ging als Favorit an den Start, Wacker fand aber von Anfang an gut ins Spiel und ging bereits in der 12. Minute durch Lara Oßwald 1:0 in Führung. Nach einem präzise auf den Elfmeterpunkt geschlagenen Freistoß erhöhte Jenny Ebenhoch das 2:0.

Wacker gelang es, den Gegner unter Druck zu setzen und immer wieder zu Fehlern zu zwingen. So überwand Luca Kley die weit herausgerückte TSV-Torhüterin mit einem Schuss ins leere Tor. Kleinere Fehler in der FCW-Defensive wusste der TSV Warthausen nicht zu nutzen.

In der zweiten Halbzeit agierten die Gäste stärker und bauten Druck auf, dem unsere Frauen jedoch bis zur 70. Minute widerstanden. Nach einer Roten Karte für eine ihrer Spielerinnen (wegen eines Foul) konnten sie diesem Druck dann jedoch immer weniger standhalten und kassierten so in kurzer Folge die Anschlusstreffer zum 3:1 und 3:2. Bis zum Schluss blieb Warthausen am Drücker, doch in der letzten Minuten machte Wacker den Sack zu: Hannah Hoffmann traf zum 4:2-Endergebnis.

Somit stehen die Wackeranerinnen, wie bereits in der vergangenen Saison, im Halbfinale des Bezirkspokals.


Punktspiel: FCW - TSV Hochdorf 0:2 (0:1)

(lk) - Der FC Wacker begann gut und hatte viel Ballbesitz. Allerdings scheiterten seine Stürmerinnen immer wieder an der Abwehr der Gäste und kamen daher nicht gefährlich vor deren Tor. Die Defensive stand sehr stabil, bis Hochdorf kurz vor der Halbzeit einen Fehler ausnutzte und den Führungstreffer erzielte.

In der zweiten Halbzeit dominierte Hochdorf und brachte Wacker des Öfteren in Bedrängnis. Die Wacker-Defensive und seine Torhüterin retteten zwar immer wieder, ehe sie sich kurz vor Schluss den zweiten Gegentreffer einfingen.

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